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Matthias ach 1

Matthias Achermann wurde am 27.05.1986 in Luzern geboren. Er hatte schon früh großen Spaß am Lesen und Schreiben, verschlang alles, was nach Geschichte und Historie klang. Sein Interesse galt besonders den Sachbüchern über die Antike und das Mittelalter sowie Romanen, die in diesen Epochen spielten. Nach der Schule ließ er sich zum Koch ausbilden. Jedoch wurde ihm rasch klar, dass dieser Job nicht seine berufliche Erfüllung sein würde. Nach dem Prüfungsabschluss kam das Beste, was einem jungen Schweizer passieren kann: die Rekrutenschule (das Militär). Danach absolvierte er seine Zweitausbildung zum Logistiker.

BÜCHER von Matthias Achermann
 MordKlein

Mord im Fitnesscenter

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Paul Camenisch »WIEDERGEBURTEN«

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Mara Rüegg »Spuren im Wasser«

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Louise Wagner »Jenseitsgeflüster«

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Mara Rüegg »Liebe und Geiz«

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Toni Portmann »AUFGESTANDEN«

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Ingelore Rembs »Mehr als Liebe geht nicht«

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Neuerscheinungen

»WIEDERGEBURTEN«
Jede Religion nimmt – mehr oder weniger – für sich in Anspruch, die richtige zu sein. Damit verbunden ist auch die Vorstellung, was nach dem Tod geschieht. Da gibt es die Idee, dass man in einer anderen Daseinsform weiterlebt. In den einen Religionen propagiert man eine Wiedergeburt, in den anderen nicht. Wer letztlich recht hat, wird sich erst noch zeigen. So lange möchten wir aber nicht warten: Wir stellen eigene Überlegungen an, auch wenn sie nicht immer ganz ernst zu nehmen sind.
 
»Spuren im Wasser«
Eintragung und Urkunde von Mara Ruegg 2023 HYPERPOEM-Projekt für die Guinness-Weltrekorde ist ein einzigartiges Projekt, das buchstäblich zu einem neuen Weltdenkmal der Literatur geworden ist. Es vereint fast 2.000 Dichterinnen und Dichter aus mehr als 90 Ländern der Welt, deren Vierzeiler in 50 Sprachen präsentiert werden.
 
»Jenseitsgeflüster«
Der Tod ist nicht das Ende! Louise Wagner, ein Mensch wie du und ich, sagt voller Überzeugung: Der Tod ist nicht das Ende! Schon als Kleinkind erlebte sie Begebenheiten mit Verstorbenen. Als junger Erwachsenen begegneten ihr in Visionen die jenseitigen Welten, und mit zweiundvierzig Jahren durchlebte sie eine Nahtoderfahrung. In ihrer Jugend wurde ihr gesagt, dass sie über diese Dinge nicht sprechen dürfe, da sie sonst als verrückt abgestempelt würde. Heute hat sie ihr Schweigen gebrochen, um für die Menschen ein Türöffner zu sein.
 
»Liebe und Geiz«
Was macht einen Menschen aus? Sein Äußeres? Sein Inneres?
Beides? Sein Lebensweg? Seine Herkunft? Sein Verstand? Sein
Herz? Ich könnte noch zahllose andere Fragen zu diesem Thema stellen und würde doch keinen Schritt weiterkommen.
Vielleicht nähere ich mich einem Menschen an, wenn ich ihm in die Augen sehen kann? Was aber, wenn mir das (nicht mehr) möglich ist?
Und gelange ich vom Blick in die Augen wirklich auf den Grund seiner Seele? Nein, sicher nicht. Das hat mich das Leben längst
gelehrt.
 
»Mehr als Liebe geht nicht«
Die Konstanzer Autorin Ingelore Rembs betritt mit ihrem neuen Roman Neuland:
Eine Dorfgemeinde mit Menschen, deren Leben, Hoffnungen und Wünsche beeindruckend geschildert werden. Allen voran die zwei jungen Frauen Nadja und Rita, die sich dem Dorf verbunden fühlen, Höhen und Tiefen durchleben und nach Liebe suchen.
 
»Aufgestanden ...«
Die Geschichte Toni Portmanns der letzten zehn bis zwölf Jahre gleicht einer Odyssee – doch mit welchem Ausgang?
Schon als Neunzehnjähriger erlitt der Autor mitten in seiner militärischen Ausbildung einen Hirnschlag und damit einen tiefen Einschnitt in sein damaliges Leben.
Danach die erschreckende und scheinbar endgülti­ge Diagnose, aufgrund eines genetischen Defekts, einer Spastik, lebenslang an einen Rollstuhl gefes­selt zu sein, dies wollte er unter keinen Umständen akzeptieren. ...
 

»Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte.«
Hermann Hesse

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